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<pre>– FSV-Sportvorstand Rouven Schröder sieht seine Mainzer nach dem 8. Spieltag endlich im Soll.  <p> In Anbetracht der augenscheinlichen Unterlegenheit war es aus Sicht der Niedersachsen somit noch die beste Nachricht, dass es die in den vergangenen Wochen ebenfalls nur sporadisch zum Zaubern neigende TSG noch bei einem halbwegs erträglichen Resultat beließ.  <p>  Angesichts von sage und schreibe 15 für die jeweiligen Nationalmannschaften abgestellten Spielern konnte aber natürlich auch in den vergangenen 14 Tagen von wirklicher Ruhe nicht die Rede sein — von allen Bundesligisten hatten die Westfalen hier die mit Abstand größte Last zu tragen. <p> Noch mehr scheint dem Bundesligisten die fehlende Routine jedoch in mentaler Hinsicht zuzusetzen: Der Mannschaft bereitet es zunehmende Schwierigkeiten, sich in den unzähligen Englischen Wochen immer wieder mit der erforderlichen Leidenschaft neuerlichen Herausforderungen zu stellen. <p>  In den letzten sechs Aufeiandertreffen gegen Königsblau hat Stuttgart nur ein mageres Remis auf der Habenseite. Die jüngsten drei Heimspiele gingen allesamt verloren.  </pre>


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<pre>So ließ etwa Ismael Medienvertreter im Anschluss an das 1:1 gegen Ingolstadt am vergangenen Samstag wissen, dass er schockiert über die erste Halbzeit gewesen sei, nun allerdings ein klares Bild habe, „um Entscheidungen zu treffen“.  <p> Nichtsdestotrotz macht sich nach der verheerenden Vorsaison auch auf Schalke so etwas wie Aufbruchsstimmung breit. Dies liegt jedoch in erster Linie am neuen Coach, der mit seiner hemdärmeligen und volksnahen Art perfekt nach Gelsenkirchen zu passen scheint.  <p>  Diese Konstellation hat vor allem zur Folge, dass das Team vom AndrÃ© Breitenreiter in der Veltins Arena eine ganze Menge verlieren kann; geht nun nämlich auch noch das Duell gegen die Fohlen daneben, könnte es das dann schon ziemlich endgültig mit der Champions League gewesen sein. <p> Video: Bei Bremen brennt der Hut. Nach der neuerlichen Pleite herrschte tiefe Enttäuschung, vor allem bei Zlatko Junuzovic. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Aber weder vorne, noch hinten, konnte die Mannschaft von Dieter Hecking bisher überzeugen. Auswärts setzte es ganze 21 Gegentore in bisher 10 Spielen in der Ferne. Nur Freiburg und Hoffenheim mussten mehr Auswärtstore hinnehmen (Anm. d. Red.: 28 bzw. 22).  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 25.2.2019, 9:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Jens #Todt: "Die Zeit rennt. Will schnellstmöglich den Trainerstab & die Mannschaft intensiv kennenlernen. Transferperiode ist Prio 1" pic.twitter.com/ojN3XA21qN  <p>  Schalke hat daheim erst 13 Tore erzielt, Düsseldorf auswärts gar erst 1Unter 3,5 Tore oder gar unter 2,5 Tore im Spiel wären somit ebenfalls eine Alternative. <p>  Er muss nun zusehen, dass die Mannschaft im Laufe der Woche nicht komplett den Glauben an sich selbst verliert – nicht nur aufgrund der vielen ratlosen Gesichter nach der jüngsten Heimpleite, sondern auch mit Blick auf den nächsten Gegner, eine mehr als undankbare Aufgabe. <p>  Auf der anderen Seite wollen die Stuttgarter nicht die zweite Niederlage hintereinander kassieren und nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  </pre>


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<pre> Die Gründe für den Hoffenheimer Aufschwung sind vielfältig. Zum einen gibt es in der Rückrunde keine Dreifach-Belastung durch Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League mehr. „Dadurch kann man besser trainieren und mehr probieren“, erklärt Nagelsmann.  <p> Die TSG ist also gewarnt. Zumal bereits die beiden Pleiten im Europacup (1:2 in Rasgrad, 1:2 gegen Sporting Braga) offenbarten, dass die Nagelsmänner mit nie aufsteckenden und körperlich präsenten Gegnern wie dem FCA ihre liebe Not haben.   <p> Jedoch war der VfL in der abgelaufenen Saison das zweitschwächste Heimteam. Nur fünf Siege gelangen in den 17 Spielen im eigenen Stadion — und insgesamt nur 15 Treffer. Damit erzielten die „Wölfe“ zu Hause die wenigsten Tore aller Bundesligisten. <p>  Nach dieser praktisch kampflos preisgegebenen Chance sehen nun auch die Niedersachsen zwei Wahrsagern gegen unmittelbare Tabellennachbarn entgegen; für einen halbwegs ruhigen Nachtschlaf müssen gegen Werder und den FSV Mainz mindestens vier Zähler her.  <p> Auf die Elf von Andre Breitenreiter wartet ohnehin eine ganz schwierige Saison.  </pre>


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<pre> „Das ist nervig. Die Mannschaft ist gefordert. Es muss jetzt endlich in die richtige Richtung gehen.“  <p> Eine derartig eindeutige Angelegenheit ist am 5. Spieltag nicht zu erwarten. Die Wettfreunde gehen zwar davon aus, dass sich Schalke gegen die krisengeschüttelten Schwaben durchsetzen wird, doch ein Selbstläufer wird das Spiel sicherlich nicht. Die Königsblauen hatten in der laufenden Saison immer wieder Schwierigkeiten, Stuttgart hat hingegen vor allem zuhause seit längerer Zeit große Probleme.  <p>  Da Stuttgart jedoch die viertbeste Heimmannschaft im bisherigen Saisonverlauf ist, hoffen die Schwaben auf eine Fortsetzung ihres Aufschwungs. <p>  Nachdem die Bayern bereits im Eröffnungsspiel des Kalenderjahres 2015 mit einer erstaunlich deutlichen 1:4-Schlappe in Niedersachsen untergingen, hätten sich die Süddeutschen in diesem Sommer sicherlich einen anderen Ort für die offizielle Premiere der Saison gewünscht.  <p> Daher standen dem Bremer Trainerteam in der Vorbereitung fast ausschließlich Spieler zur Verfügung, die bereits in der vergangenen Spielzeit dabei waren. Lediglich Anthony Ujah (kam aus Köln), Torhüter Felix Wiedwald (kam von Eintracht Frankfurt) und Abwehrtalent Ulisses Alexandre Garcia (kam vom GC Zürich) sind bislang neu hinzugestoßen.  </pre>


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